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Emotion 9/2006: Die Wiederentdeckung der Langsamkeit

Doreen Pabst, 38 Friseurmeisterin aus Berlin, liebt die Stille und die Farben der Wüste.
Über ihre Reiseerlebnisse mit Wüstenwandern schreibt Sie in Emotion:
"Von meiner ersten Wüstenwanderung vor über sechs Jahren bin ich als völlig neuer Mensch zurückgekehrt. Ich war wie befreit von vielen Dingen. ich erlebt eine Ruhe, die ich als Stadtmensch gar nicht kannte. In der Wüste wurde mir bewusst, wie hektisch mein Leben ist. Und ich erkannte, wie wenig man braucht. Wir laufen täglich rund zehn Kilometer mit den Kamelen und den Begleitern über die Sanddünen. Die Hitze verträgt man gut, weil die Luft trocken ist. Abends übernachte ich im Schlafsack unter dem wohl schönsten Sternenhimmel der Welt.
Das Tolle am Wüstenwandern ist auch, dass man kaum Menschen trifft. Im Alltag bin ich ja nie allein. Die Einsamkeit hier beruhigt meine Seele, wie es kein anderer Ort schafft. Ich liebe den Blick in die unendliche Weite und das Farbenspiel des Sands. Die Sehnsucht ist mittlerweile so groß, dass ich mindestens einmal im Jahr in meine Lieblingswüste, die Sahara, reise. Sie ist aber kein Platz für Menschen, die nicht mit sich im Reinen sind. man erlebt sich sehr intensiv. das kann nicht jeder ertragen."
Über ihre Reiseerlebnisse mit Wüstenwandern schreibt Sie in Emotion:
"Von meiner ersten Wüstenwanderung vor über sechs Jahren bin ich als völlig neuer Mensch zurückgekehrt. Ich war wie befreit von vielen Dingen. ich erlebt eine Ruhe, die ich als Stadtmensch gar nicht kannte. In der Wüste wurde mir bewusst, wie hektisch mein Leben ist. Und ich erkannte, wie wenig man braucht. Wir laufen täglich rund zehn Kilometer mit den Kamelen und den Begleitern über die Sanddünen. Die Hitze verträgt man gut, weil die Luft trocken ist. Abends übernachte ich im Schlafsack unter dem wohl schönsten Sternenhimmel der Welt.
Das Tolle am Wüstenwandern ist auch, dass man kaum Menschen trifft. Im Alltag bin ich ja nie allein. Die Einsamkeit hier beruhigt meine Seele, wie es kein anderer Ort schafft. Ich liebe den Blick in die unendliche Weite und das Farbenspiel des Sands. Die Sehnsucht ist mittlerweile so groß, dass ich mindestens einmal im Jahr in meine Lieblingswüste, die Sahara, reise. Sie ist aber kein Platz für Menschen, die nicht mit sich im Reinen sind. man erlebt sich sehr intensiv. das kann nicht jeder ertragen."






