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Outdoor 9/2004: Die 50 schönsten Abenteuer

Am Tag nur der Sand, Nachts der Glanz des Universums
Wüstenexpedition in Mauretanien. Es braucht Mut, zu Fuß in die Wüste zu ziehen. Aber nur so erlebt man die Stille dieser endlosen Weite. Trekking verbindet man gewöhnlich mit Berglandschaften. der Berliner Veranstalter Wüstenwandern schickt seine Kunden in die Wüste - gibt ihnen aber freundlicherweise einen Guide mit. Hitzeresistenten, belastbaren Outdoorern bietet Wüstenwandern eine elftägige Tour mit Expeditionscharakter durch die Bilderbuchwüste des westafrikanischen Staates Mauretanien an. Absolut pistenlos führt der Weg 200 Kilometer weit querfeldein durch gigantische Dünenfelder und zu grünen Palmenoasen.
Alles, was lebensnotwendig ist, tragen die Teilnehmer selbst. Die Tour startet in der antiken Oasenstadt Chinguetti, die einst ein wichtiger Handelsstützpunkt der Trans-Sahara-Karawanen war. Regelmäßig werden Wasserstellen, meistens kleine Brunnen, die auf keiner Karte verzeichnet sind, angelaufen - ohne Guide hat man hier keine Chance. Die tägliche Gehzeit liegt zwischen sechs und acht Stunden, wobei sehr früh am morgen gestartet wird, um die Kühle der Nacht noch auszunutzen. Die Wegfindung orientiert sich an den Sternen - sie scheinen in der Wüste zum Greifen nah. Alle Aktivitäten werden gemeinsam im Team erledigt: Laufen, Campaufbau, Feuerholzsuchen, Kochen oder das Brot im heißen Sand backen.
Wüstenexpedition in Mauretanien. Es braucht Mut, zu Fuß in die Wüste zu ziehen. Aber nur so erlebt man die Stille dieser endlosen Weite. Trekking verbindet man gewöhnlich mit Berglandschaften. der Berliner Veranstalter Wüstenwandern schickt seine Kunden in die Wüste - gibt ihnen aber freundlicherweise einen Guide mit. Hitzeresistenten, belastbaren Outdoorern bietet Wüstenwandern eine elftägige Tour mit Expeditionscharakter durch die Bilderbuchwüste des westafrikanischen Staates Mauretanien an. Absolut pistenlos führt der Weg 200 Kilometer weit querfeldein durch gigantische Dünenfelder und zu grünen Palmenoasen.
Alles, was lebensnotwendig ist, tragen die Teilnehmer selbst. Die Tour startet in der antiken Oasenstadt Chinguetti, die einst ein wichtiger Handelsstützpunkt der Trans-Sahara-Karawanen war. Regelmäßig werden Wasserstellen, meistens kleine Brunnen, die auf keiner Karte verzeichnet sind, angelaufen - ohne Guide hat man hier keine Chance. Die tägliche Gehzeit liegt zwischen sechs und acht Stunden, wobei sehr früh am morgen gestartet wird, um die Kühle der Nacht noch auszunutzen. Die Wegfindung orientiert sich an den Sternen - sie scheinen in der Wüste zum Greifen nah. Alle Aktivitäten werden gemeinsam im Team erledigt: Laufen, Campaufbau, Feuerholzsuchen, Kochen oder das Brot im heißen Sand backen.






